Alex und Christoph 2020

Hi in 2020! Natürlich haben wir auch „normale“ Bildchen von uns beiden!

Kurz zum Stand der Dinge:

Der Alex ist:

  • immer noch mein ziemlich bester Freund!
  • inzwischen aus dem Studentenwohnheim in Stuttgart ausgezogen
  • demzufolge jetzt fertiger Wirtschaftsinformatiker mit abgeschlossener Bachelorarbeit!
  • in seiner ersten „eigenen“ Wohnung ziemlich happy!
  • ziemlich hungrig auf alles, das jetzt kommt!
  • nach wie vor ein ganz feiner Kerl!
Klar: Bei unseren Treffen gehört immer ein Mittagessen dazu!
Die Coronaregeln beachten wir übrigens beide intensiv!
In der neuen Alex-Wohnung beim Lahmacun-mhhh-Essen.
So wurde der Alex vor einigen Jahren gesehen!
Ich sehe ihn heute auch noch so!
Einige wenige Fächer würde ich dann aber auch noch mit Leben füllen…
Dazu passt diese Skizze ganz gut – Nachfolgend die Geschichte dazu:

Im Zuge der Bachelorarbeit hat er mir mal „beigebracht“, daß man komplexe Zusammenhänge nicht einfach auf einer Seite skizzieren kann!

Und weil der Alex (wie ich) ein kleiner Besserwisser ist, hat mich das so geärgert, daß ich noch am selben Abend das Einspritzverfahren eines modernen Ottomotors zusammengekritzelt habe.

Klar: Wir sind uns immer wieder mal nicht einig:
Mal hat der Eine, dann wieder der Andere recht…

Wichtig ist, daß man immer wieder zueinander finden kann.
Und das schaffen wir eigentlich immer ziemlich gut!

„Familienspaziergang“
Alex mit Brille – sehr intellektuell!
Mal sehen, ob ich dieses Bild stehen lassen darf…
Genial: Alex hat uns bekocht – war echt lecker!
Wer keine Träume, ist arm dran:
Der Alex ist ein ziemlich wilder junger Adler!
Und das gilt nicht nur für die Alten!

Heute, am 22.Januar 2021 hab‘ ich diesen Beitrag gebastelt.
Die ganze Welt steckt seit Winter 2020 in der Coronakrise.
Ein Impfstoff ist gefunden – vieles wurde falsch gemacht, trotzdem gibt es Anlaß, positiver in die Zukunft zu sehen.

Wenn nicht eine viel größere Kriese nur scheinbar im Verborgenen auf die gesamte Menschheit warten würde.
Und die wird den Alex mitsamt seiner und den nachfolgenden Generationen ziemlich hart treffen.

Schauen wir mal, wie die Menschheit mit diesem Thema umgeht – viel Zeit hat sie, haben wir nicht mehr!

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